Auf diesem Trip hatten wir auch die Gelegenheit, uns mit Fred Tranchand zu treffen, einer von SCOTTs internationalen Athleten, der in Iten im Trainings-Camp mit dem nationalen Trail-Racing Team war. Die Braveheart Runner Läufer und Fred konnten Erfahrungen übers Trail-Running austauschen und die Athleten konnten aus Freds Know-how einige Tipps und Tricks für ihr Training für ihren ersten Trailrunning-Versuch in diesem Sommer mitnehmen.


Zu den Schwerpunkten dieser Reise gehörte, uns mit allen an diesem Projekt Beteiligten abzustimmen und sicherzustellen, dass wir ein klares, gemeinsames Ziel haben. Bei so vielen guten Läufern und meist sehr niedrigen Löhnen in Iten und Kenia im Allgemeinen, nutzen es leider viele „Athleten-Manager“ aus, wenn sich dafür anfällige Läufer in schwierigen Situationen befinden. Wir haben zu viele Geschichten über diese Situationen gehört und möchten die Ziele von Braveheart Runners klarstellen.
Das Ziel dieser Partnerschaft mit der Braveheart Runners Stiftung ist, aufstrebenden Läufern die Chance für ein bestmögliches Training zu bieten und sie dabei zu unterstützen, ihre Karriere zu starten. Die Braveheart Runners Stiftung ist kein Trainings-Center, sondern vielmehr ein spezielles Stipendienprogramm.
Alle ausgewählten Läufer erhalten Folgendes als Teil ihres Stipendiums:
- Monatlicher Zuschuss für Miete, Lebensmittel und tägliche Lebenshaltungskosten
- Eine Physiotherapie-Sitzung pro Woche sowie medizinische Behandlung bei Bedarf
- Volle Unterstützung für individuelles Coaching-Programm sowie bei der Ernährung
- Ein- oder zwei-monatige Trips zu Rennen in Europa pro Saison
- Hilfe bei verwaltungstechnischen Fragen wie Reisepass beantragen, Anmeldung für Rennen, usw.
- Anspruch auf volles Preisgeld bei guten Rennergebnissen (wir nehmen keine Provision)