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Hochland der Anden, Bolivien

Atemberaubende Horizonte auf dem MTB

Bolivien, die Wiege uralter Kulturen, ist das Herz von Südamerika. Kaum ein Land Lateinamerikas zeigt sich so ursprünglich, landschaftlich wie auch kulturell.

Während unserer abenteuerlichen Reise biken wir an der kargen Cordillera Real entlang, auf dem weiten Altiplano auf über 4000 m und die Todesstrasse hinunter ins tropische Tiefland. Die einzigartige Tierwelt, die grandiosen Landschaften mit Vulkankegeln, Salzseen, malerischen Lagunen, dem tiefblauen Titicacasee und die wunderbar wechselnden Lichtstimmungen bringen uns zum Staunen.

Wir begegnen der zurückhaltenden, stolzen, überwiegend indigenen Bevölkerung bei ihrer Arbeit in den Goldminenstädtchen, im Salar de Uyuni beim Salzabbau und in den Feldern beim Quinoa-, Mais- und Kartoffel-Anbau. Noch heute gehören die «cholitas» mit ihren vielen farbenfrohen Röcken und den typischen Melonenhüten zum traditionellen Dorfbild.

Streckenprofil: Die Gesamtstrecke beläuft sich auf 420-550 Kilometer und 3500 bis 6000 Höhenmeter, aufgeteilt auf 13 Tagesetappen, also ca. 30-40 km und 270-460 Höhenmeter pro Tag. Während der Reise sind wir zu 90% auf zum Teil technisch anspruchsvollen Schotter- und Naturstrassen unterwegs und ca. 10% auf Asphaltstrassen. An einigen Tagen können fakultativ spannende und technisch anspruchsvolle Trails gefahren werden.

Die Höhenmeter in den Anden, zum Teil auf Höhen von über 4000 Metern, sind einiges anspruchsvoller als in Europa. Deshalb erfordert diese Reise einen guten Gesundheitszustand. Konditionelle Vorbereitung vor der Reise ist von Vorteil.

Begleitfahrzeug: Auf allen Etappen sind 4 x 4-Jeeps dabei, welche das Gepäck und die Verpflegung transportieren und bei Bedarf eine Mitfahrgelegenheit bieten.

Mietbikes: Es stehen 7 SCOTT Spark Mietbikes zur Verfügung:
3 x Scott Spark 970 29’’ (2 x S, 1 x M), 2019
4 x Scott Spark 950 29’’ (1 x S, 1 x M, 2 x L), 2023

Diese Reise ist ideal für Entdecker in einer privaten Gruppe (Paare, Freunde, Mountainbike-Kollegen), die mit dem Mountainbike die Nähe zur Kultur und zu fantastischen Landschaften suchen.

Highlights

  • Isla del Sol (Sonneninsel) im Titicacasee
  • Flamingos an den farbigen Lagunen
  • Biken auf dem grössten Salzsee der Welt
  • «Carretera de la muerte», die Todesstrasse
  • Hexenmarkt in La Paz
  • Kolonialstädte und Weltkulturerbe Sucre und Potosi

Optionale Aktivitäten ausserhalb des Bikens

  • Wanderung Isla del Sol (Sonneninsel)
  • Ein Besuch der Tierauffangstation Senda Verde – Yungas Region (fakultativ)
  • La Paz Tour

Reise-Zusammenfassung

  • 17 Tage / 16 Nächte
  • Anden, Bolivien
DATEN
PREIS PRO PERSON
April – Oktober ab EUR 4940
im Doppelzimmer
Fitness level: 2.5
Riding Level: 2.5
GRUPPENGRÖßE: 2-7 Personen
INKLUDIERTE LEISTUNGEN
  • Transfer vom Flughafen Sucre zum Hotel
  • Inlandflug Uyuni-La Paz inkl. Taxen
  • Begleitfahrzeug und Transfers (Jeep/Boot)
  • 16 Übernachtungen im Hotel im Doppelzimmer
  • Frühstück
  • 10 Mittagsverpflegungen
  • 8 Abendessen
  • Eintritte und Besichtigungen gemäss Programm
  • lokale, englischsprachige Reiseleitung
  • Transfer am Ende der Tour an den Flughafen La Paz
EXKLUDIERTE LEISTUNGEN
  • Hinflug nach Flughafen Sucre
  • Rückflug ab La Paz
  • Transport des eigenen Bikes
  • Nicht aufgeführte Mahlzeiten und Getränke
  • Trinkgelder; Total ca. EUR 300 pro Individualreisegruppe.
  • Annullationskosten- und Assistanceversicherung
ZUSÄTZLICH BUCHBARE LEISTUNGEN
  • Flug Europa/America nach Sucre und Retourflug von La Paz nach Europa/America, ab EUR 1100
  • Transport des eigenen Bikes, Preis auf Anfrage
  • Vollgefedertes Mietbike EUR 420
  • Einzelzimmer Aufpreis ab EUR 430 auf den Gesamtpreis
  • Kleingruppenzuschlag bei Gruppen zwischen 2 bis 4 Personen
    bei 4 Personen +EUR 240 pro Person
    bei 3 Personen +EUR 510 pro Person
    bei 2 Personen +EUR 1960 pro Person

Unser Reisepartner Globetrotter bucht gerne Zusatznächte, Flüge, Mietwagen und weitere Serviceleistungen.

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Bitte beachte, dass du mit unserem Partnerunternehmen Globetrotter Travel Service AG in Kontakt trittst, sofern du mit deiner Buchungsanfrage fortfährst.

Program

Selbständige Anreise nach Sucre

Wir empfehlen ein bis zwei Tage vor Tourstart anzureisen, um in Bolivien richtig anzukommen. Nach Sucre gibt es verschiedene Anreisemöglichkeiten: beispielsweise Inlandflüge von der Hauptstadt Boliviens, La Paz, oder von Santa Cruz. Es bestehen aber auch Busverbindungen, für Personen, die eine Fahrt bevorzugen.

Das eigenständige Programm vor Tourstart ist nicht inbegriffen. Gerne organisieren wir die Hinflüge nach Sucre sowie zusätzliche Übernachtungen, bevor die Tour startet.

Treffpunkt ist entweder am Flughafen von Sucre oder direkt im Hotel. Der Transfer vom Flughafen zum Hotel ist inbegriffen.

Wir nehmen es ruhig an diesem ersten Tag im Andenland, bummeln durch die Gassen, besichtigen einige Sehenswürdigkeiten und probieren den «mate de coca»-Tee, der gemäss den Einheimischen die Akklimatisation unterstützt.

  • Übernachtung: gutes Stadthotel in Sucre (2800 m)

Heute lernen wir die schöne Umgebung von Sucre kennen. Zu Fuss erkunden wir die beeindruckende Bergwelt von Chataquila. Mit den Bikes unternehmen wir eine gemütliche Einrolltour durch ein grünes Tal zum Maragua-Krater.

  • Bikestrecke: 20 km, 500 Hm
  • Übernachtung: gutes Stadthotel in Sucre (2800 m)

Anfänglich mit den Begleitfahrzeugen, dann mit den Bikes machen wir uns auf den Weg nach Potosi. Unter anderem kommen wir in den Genuss eines langen Downhills zum Rio Pulacayo. Dank dem Abbau von Silber war Potosi im 17. Jahrhundert eine der grössten Städte der Welt, vergleichbar mit Paris oder London. Noch heute ist die Förderung von Silber wie auch Zinn ein wichtiger Wirtschaftszweig. Nicht umsonst heisst der Berg neben der Stadt «Cerro Rico», reicher Berg. Auf einem Spaziergang durch die Silberstadt besuchen wir unter anderem die Casa de Moneda, die ehemalige königliche Münzprägeanstalt. Später schwingen wir uns nochmals auf unsere Mountainbikes für die Fahrt zum heutigen Etappenziel Cayara. Die tiefere Lage ist förderlich für den Akklimatisationsprozess. Wir nächtigen in einer historischen Hacienda. Das angegliederte Museum zeigt Ausstellungsstücke aus der Kolonialzeit.

  • Bikestrecke: 25 km, 350 hm
  • Transfer: Jeep 3-4 h
  • Übernachtung: historische Hacienda in Cayara, ausserhalb von Potosi (3500 m)

Heute biken wir durch das Hochland der Anden und lassen uns von der Stille und eindrücklichen Landschaften bezaubern. Unterwegs machen wir einen Stopp bei einer Silbermine und erfahren viel Wissenswertes über den Abbau und das harte Leben der Arbeiter. Kurz vor Uyuni besuchen wir den einmaligen Eisenbahnfriedhof, mit seinen rostigen Dampfkolossen aus vergangenen Zeiten. Bizarr liegen sie in der verlassenen Steppe und bieten wunderbare Fotosujets.

  • Bikestrecke: 23 km, 100 hm
  • Übernachtung: gutes Mittelklasshotel in Uyuni (3650 m)

Unsere 4 x 4-Fahrzeuge bringen uns an den Startpunkt der heutigen Bikeetappe. Nun wird es abenteuerlich. Wir verlassen die staubige Hauptstrasse und biken auf einem abgeschiedenen Trail rot leuchtenden Felsformationen entlang. Das Hochtal könnte sich auf einem fernen Planeten befinden. Müde und zufrieden erreichen wir das originelle, an einen Felsen gebaute Hotel in Villa Mar. Am warmen Ofenfeuer geniessen wir einen „mate de coca“ Tee und das gemütliche Beisammensein.

  • Bikestrecke: 40 km, 300 hm
  • Transfer: Jeep 2 h
  • Übernachtung: originelles Felsenhotel in Villa Mar (4000 m)

Wir biken auf Schotterpisten in abgeschiedenen Hochtälern zwischen imposanten Vulkankegeln und an wunderschön farbigen Lagunen vorbei. In dieser spektakulären Landschaft können wir die scheuen Vicuñas, Flamingos und mit etwas Glück Viscachas, einer heimischen Nagetierart oder sogar einen Wüstenfuchs beobachten. Immer wieder verzaubern uns die wunderbaren Lichtstimmungen und die einzigartigen Naturlandschaften, wie unter anderem bei der magischen Laguna Colorada.

  • Bikestrecke: 42/70 km, 300/1000 hm
  • Übernachtung: Wüstenhotel, Desierto de Siloli/Ojo de Perdiz (4450 m)

Auch heute steht eine abenteuerliche Bikestrecke auf dem Programm. Wir fahren entlang von mehreren Lagunen, mit verheissungsvollen Namen wie Ramadita, Honda, Chiarkote, Hedionda und Cañapa. Nach einem knackigen Aufstieg erblicken wir den Vulkan Ollagüe. In einem Slick-Rock Lavafeld können wir uns so richtig austoben auf den Mountainbikes. Mit dem Fahrzeug legen wir noch die letzte Teilstrecke bis in die Unterkunft zurück.

  • Bikestrecke: 33/50 km, 350/450 Hm
  • Übernachtung: Wüstenhotel, San Juan (3650 m)

Heute erleben wir eines der grössten Highlights Boliviens, den grössten Salzsee der Welt, den Salar de Uyuni. Nach einer Kaffeepause auf der Kakteeninsel Incahuasi, die sich inmitten des Salzsees befindet, düsen wir über die flache Salzkruste. Wir erfahren die Dimensionen dieser riesigen, weiss leuchtenden Salzoberfläche, jeder in seinem Rhythmus. Es bleibt uns genügend Zeit, lustige und originelle Fotos zu schiessen. In Colchani erfahren wir mehr über die Salzgewinnung und übernachten in einem stilvollen Salzhotel.

  • Bikestrecke: 40/80 km, 0 Hm
  • Übernachtung: Stilvolles Salzhotel in Colchani (3650 m)

Per Inlandflug gelangen wir nach La Paz. Nach einer Fahrt mit den Jeeps über den kargen Altiplano erblicken wir bald den mächtigen tiefblauen Titicacasee am Rande der schneebedeckten Cordillera Real. Auf dem Pass La Cumbre besteigen wir die Mountainbikes. Wahlweise auf der Hauptroute oder auf kompromisslosen Trails lassen wir es durch ein zerklüftetes abgeschiedenes Tal so richtig krachen. Bald erreichen wir unser Ziel, das ehemalige Goldgräberstädtchen Sorata.

  • Bikestrecke: 36 km, 200 Hm
  • Transfer: Jeep 3-4 h
  • Übernachtung: Eco-Lodge mit Blick auf den Berg Illampu, Sorata (2700 m)

Heute testen wir auch unsere Abfahrtsqualitäten in grossen Höhen. Blicke in tiefe Schluchten lehren uns das Fürchten. An den Ausläufern der beiden 6000er Illampu und Ancohuma lassen wir uns auf über 4500 Meter hoch auf den Chuchu-Pass chauffieren. Je nach Lust und Laune biken wir auf anspruchsvollen Trails oder kurven auf einer Naturpiste runter. Wunderschöne Licht- und Wolkenspiele begleiten unsere Abfahrtswege durch verlassene Bergbauerndörfer – während die Goldminenarbeiter sich fragen, was wir hier oben suchen. Nach dem Besuch der San-Pedro-Grotte pedalen wir zufrieden in unser Hotel zurück.

  • Bikestrecke: 32/40 km, 150/500 hm
  • Übernachtung: Eco-Lodge mit Blick auf den Berg Illampu, Sorata (2700 m)

Mit dem Begleitfahrzeug fahren wir durch urtümliche Dörfer und gelangen an die Seeenge des Titicacasees. Eine traditionelle, einfache Holzfähre bringt uns auf die andere Seite. Ab hier steigen wir wieder auf die Mountainbikes und geniessen die coupierte Strecke über den Rücken der Copacabana-Halbinsel mit wunderschönen Ausblicken auf den See und die majestätischen schneebedeckten Gipfel der Cordillera Real. Für abenteuerliche Biker führt eine der Routen auf einem Singletrail durch wildes Gelände. Wer es lieber gemütlich angeht, wählt den Schotterweg. Ein Boot bringt uns auf die Sonneninsel, wo wir nach einem kurzen Aufstieg zu Fuss müde und voller Eindrücke unsere romantische Unterkunft erreichen. Sie liegt inmitten von terrassierten Feldern und bietet uns eine traumhafte Aussicht.

  • Bikestrecke: 35/50 km, 700/1000 hm
  • Transfer: Jeep 3 h, Boot 1 h
  • Übernachtung: romantische Eco-Lodge, Sonneninsel (3900 m)

Wir lassen uns von den ersten Sonnenstrahlen hinter dem Illampu bezaubern und geniessen die frische klare Luft. Heute schnüren wir die Trekkingschuhe und unternehmen einen Spaziergang auf der Isla del Sol (Sonneninsel) mit fantastischen Ausblicken über den Titicacasee. Mit Ehrfurcht erfahren wir hier einige Details über den Ursprung der Tiwanaku- und Inka-Kultur sowie deren heiligen Titicacasee, der schon früher als Sitz der Götter galt, so soll der Sonnengott auf dieser Insel geboren worden sein. Wir gönnen uns ein typisches Mittagessen (mehr wird nicht verraten). Es bleibt genügend Zeit die Seele baumeln zu lassen oder auf eigene Faust ein Erkundungstour zu unternehmen.

  • Trekking: 2-3 h (fakultativ)
  • Übernachtung: romantische Eco-Lodge, Sonneninsel (3900 m)

Mit dem Boot setzen wir über in das quirlige Hafenstädtchen Copacabana. Zumindest der halbmondförmige Schwung der Bucht erinnert an den weltberühmten Stadtteil Rio de Janeiros. Wir haben Zeit, die Ortschaft mit seiner im maurischen Stil erbauten Basilika zu besuchen. Die dort ausgestellte «Virgen Morena» (dunkle Jungfrau) macht Copacabana zum bedeutendsten Wallfahrtsort in Bolivien. Auf einer panoramareichen Strecke fahren wir anschliessend mit den Jeeps in Richtung La Paz. Die Stadt befindet sich am Fusse des Hausbergs Illimani in einem Trichtertal, das sich auf einer Höhe von 3500 bis 4100 Metern erstreckt und an dessen Hängen eng aneinander tausende Häuser kleben. Mit der Seilbahn schweben wir über das riesige Häusermeer. Das Seilbahnnetz von La Paz besteht aus zehn Linien und ist das größte städtische Seilbahnnetz der Welt. Für die Einheimischen ist dies ein praktisches und effizientes Transportmittel, für uns Besucher eine spannende Attraktion. Es bleibt genügend Zeit durch die Gassen zu schlendern und den einzigartigen, farbenfrohen und buntgemischten Hexenmarkt und andere Sehenswürdigkeiten von La Paz zu besuchen.

  • Transfer: Boot 1 h, Jeep ca. 3 h
  • Übernachtung: gutes Stadthotel in La Paz (3600 m)

Mit den Begleitfahrzeugen gelangen wir zum Ausgangspunkt des heutigen Abenteuers: der Abfahrt auf der «Carretera de la Muerte», der Todesstrasse. Zu Beginn noch dick eingemummt, entledigen wir uns mit abnehmenden Höhenmetern unserer vielen Hüllen. Das Landschaftsbild ändert sich während der Abfahrt eindrücklich, von den kargen Berghöhen gelangen wir in einen tropischen Wald. Beim Anblick der tiefen Schluchten und engen Kurven sind wir dankbar, dass der motorisierte Verkehr seit kurzem über eine neue Strasse geführt wird. An unserem Tagesziel in Coroico angekommen, geniessen wir die warmen Temperaturen und die üppig grüne Vegetation im tropischen Tiefland (Yungas).

  • Bikestrecke: 65/73 km, 100/600 hm
  • Transfer: Jeep approx. 2 h
  • Übernachtung: einfaches Hotel (mit Pool), Coroico (1750 m)

Nach dem Frühstück besuchen wir (fakultativ) die Tierauffangstation Senda Verde. Mit grösstem Einsatz und Engagement werden die unterschiedlichsten Tiere wie Papageien, Affen und Andenbären gesundgepflegt und finden hier ein neues Zuhause. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung.

  • Bikestrecke: 7/14 km, 100/600 Hm
  • Übernachtung: einfaches Hotel (mit Pool), Coroico (1750 m)

Zurück auf dem Pass El Cumbre besteigen wir das letzte Mal das Fahrrad. Vorbei an Minen und Schieferabbaugruben geniessen wir die Abfahrt in Richtung La Paz. Von weit oben haben wir einen wunderschönen Blick auf die Stadt.

  • Bikestrecke: 20/25 km, 350/400 Hm
  • Übernachtung: gutes Stadthotel in La Paz (3600 m)

Die Tour im Hochland Boliviens ist zu Ende. Nach dem Frühstück wartet ein Transfer zum Flughafen La Paz.

Soll das Abenteuer weitergehen in Südamerika? Gerne empfehlen wir das Mountainbike Erlebnis in Chile im vielseitigen Vulkangebiet von Auracanía mit SCOTT Strike E-Mountainbikes mit Start in Temuco weiterzuführen.

Unser Reiseberatungs Team unterstützt euch gerne bei der Buchung von Zusatznächten, Flügen, Mietwagen und weiteren Serviceleistungen.

Reise

Mit dem Flugzeug

Hinflug via La Paz oder Santa Cruz zum Flughafen Sucre.

Ist es der Wunsch andere Städte und Ortschaften auf der Hin- oder Rückreise zu entdecken? Es sind auch Zwischenstopps via São Paulo, Bogota oder Lima möglich oder via Miami.

Mit dem Bus

Busverbindungen verfügbar von den grösseren Städten nach Sucre.

UNTERKUNFT

Die Übernachtungen auf dieser Tour sind zwischen einfachen Eco-Lodges auf dem Land bis zu guten Stadthotels (vergleiche Programm).

LEITUNG

Hector Vargas

Hector Vargas

Leitung

Hector ist in La Paz geboren, in El Alto aufgewachsen und hat später Business Administration in La Paz studiert. Seit 2021 arbeitet er als Mountainbike Guide, ist verheiratet und hat einen 14 jährigen Sohn.

Sprachen: Spanisch und Englisch

AUSRÜSTUNG

SCOTT Spark 950

Scott Spark 950, 29”, 2023

Es hat 4 verfügbare Bikes von diesem Modell (1 x S, 1 x M, 2 x L).

Wenn du das perfekte Mountainbike beschreiben solltest, an was denkst du? Für uns ist es das neue Spark 950. Warum wir das gemacht haben? Weil es nicht nur leicht und besonders geeignet für alle Geländearten ist, sondern auch einfach toll aussieht.

Zur aktuellen Kollektion

SCOTT Spark 970

Scott Spark 970, 29”, 2019

Es hat 3 verfügbare Bikes von diesem Modell (2 x S, 1 x M).

Das Scott Spark 970 bietet einen superleichten Alu-Rahmen mit Federgabel- und Dämpfer-Lockout vorne und hinten – für deinen perfekten Ride! Dieses leichtgewichtige Bike zu einem fairen Preis hat dieselbe Geometrie und das unvergleichliche Fahrgefühl wie seine Carbon-Brüder.

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