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Race The Face


The ultimate Backcountry Giant Slalom

Zwei der besten Skifahrer der Welt – Jérémie Heitz & Daron Rahlves – treten bei einem unvergleichlichen Backcountry Giant Slalom gegeneinander an und zeigen an einer hochalpinen Nordwand zu was sie fähig sind. Race the Face erzählt die Geschichte eines Abenteuers auf 4000 m ü.M. Nach zwei Jahren Vorbereitung ist bereits die Präsenz am Start eine Riesenleistung. Wer wird wohl als Sieger hervorgehen? Daron, der ehemalige Rennfahrer und Amerikas skialpiner Weltmeister? Oder Jérémie, der Schweizer Hoffnungsträger, der von vielen als der schnellste Freerider der Welt angesehen wird? Oder entscheidet sich Mutter Natur womöglich anders? Eine Sache ist klar: Ein solches Rennen hat die Welt noch nie gesehen.


Ein Traum – Das unmögliche Rennen

Die Idee kam Jérémie Heitz während seiner Dreharbeiten zu La Liste. Die Bergwand des Hohberghorns schien ihm perfekt für einen Riesenslalom mit Start auf dem 4’129m hohen Gipfel. Und wer wäre ein besserer Gegner als sein Held, Daron Rahlves, der coolste Rennfahrer seiner Generation?



Zwei Athleten – Zwei Visionen

Jérémie Heitz wird als der schnellste Freerider im Feld gehandelt. Als Rennfahrer und lebende Enzyklopädie in Sachen hochalpine Bergsteigerei brachte Jérémie mit seinen Filmen manchen Skifahrer dazu, das scheinbar Unmögliche zu überdenken. Daron Rahlves ist ein legendärer Skifahrer und Olympiasieger. Seine Skills und sein Style haben Jérémies Generation dazu inspiriert, das Skifahren auf ein neues Level zu bringen. Beide Athleten gingen mit ihrer eigenen Vision und Erfahrung an den Start.



Drei Herausforderungen: Vorbereitung – Geduld – Können

Mit einer so grossen Crew, die für Sicherheit, Produktion und Logistik zuständig ist, bleibt kein Raum für Fehler. Die Strecke vorzubereiten und den Start sicher einzurichten brachte bereits die ersten Herausforderungen mit sich. Die Bergwand vom Hohberghorn in der Nähe von Zermatt ist quasi senkrecht. Sie kann daher nur befahren werden, wenn alle Bedingungen perfekt sind. Während der Vorbereitungs- und Wartezeiten hatte Mutter Natur das Sagen und als endlich alle Sterne richtig standen und der Renntag kam, war die Spannung gross, als Jérémie und Daron sich auf den Start, den Neuschnee, auf hohe Geschwindigkeiten und eine Bergwand voller Gletschereis vorbereiteten. 



Über Jérémie Heitz

Nach seinem 2. Platz an der Freeride World Tour 2015 brachte Jérémie Heitz im Jahr 2016 La Liste heraus – ein zweijähriges Projekt, das die Geschichte des Steep Skiings erzählt. Im Film stellte er sich mit atemberaubender Geschwindigkeit und Flow den gnadenlosen Steilhängen der beeindruckendsten 4000er in den Alpen. La Liste war ein riesen Erfolg und machte ihn als einen der besten Freerider der Welt bekannt. Dieses Jahr verzichtete Jérémie auf den Wettkampf und konzentrierte sich voll und ganz auf seine Filmprojekte und Expeditionen in die abgelegensten und faszinierendsten Regionen der Welt. 



Über Daron Rahlves

Der ehemalige American World Cup Skisportler in den Disziplinen Ski Alpin und Freestyle verabschiedete sich vom Rennsport im Jahr 2006. Im Laufe seiner Karriere gewann er zwölf Weltcuprennen und drei Medaillen bei Weltmeisterschaften. 2003 gewann er auf dem legendären Streif in Kitzbühel das Downhill-Rennen als erster Amerikaner seit 44 Jahren. Im Jahr darauf gewann er den Super-G als erster Amerikaner in der Geschichte des Wettkampfs. Später wurde er als Freestyle-Skifahrer für die Olympischen Winterspiele 2010 in Vancouver ins US Olympische Team aufgenommen, wo er in der Disziplin Skicross antrat. Als er 2006 in den Ruhestand ging, belegte er in der Weltcupwertung den vierten Platz. 


Über den Film

Race the Face erzählt die Geschichte vom Abenteuer zweier Ski-Legenden aus unterschiedlichen Disziplinen, die in einem nie dagewesenen Backcountry Giant Slalom auf über 4000 m ü.M. gegeneinander antreten. Der Action Feature Film ist ab 7. Dezember auf Red Bull TV zu sehen (www.redbull.tv/racetheface). 


  • Hochaufgelöstes Bildmaterial finden Sie zur freien redaktionellen Verwendung auf dem Red Bull Content Pool.
  • Fotografie: MIKA MERIKANTO